THE BOY MARK Episode 3 - Sklavenjunge

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vor 2 Wochen
Als Meister Divino seinen Sklaven Mark aus dem Käfig holt, weiß der Junge, dass es Pflicht und Privileg zugleich ist. Mark kriecht auf allen Vieren wie ein gehorsamer Welpe und trifft seinen Meister zwischen seinen Beinen am Bettrand, als warte er auf eine Belohnung. Divino reicht ihm seine Klamotten, während er sich auszieht und beobachtet, wie Marks Augen auf ihn gerichtet sind. Sobald er seine Hose geöffnet und sein Slip freigelegt hat, zieht Meister Divino Marks Kopf hinab, um sich seinem Schwanz zu nähern. Marks Nasenlöcher beben, während er tief den Moschus seines Herrn einatmet und die Pheromone seinen Kopf erfüllen. Meister Divino sieht, wie die Augen seines Jungen für eine Sekunde in den Hinterkopf rollen und sich am vertrauten Duft von Divinos Männlichkeit ergötzen. Sein Sklave ist in Ekstase. Ein persönlicher Himmel. Alles, was er je wollte, war zwischen den Beinen seines Onkels zu sein. Jetzt, als sein Eigentum, hat er keinen anderen Ort. Divino erhebt sich, um ihm einen besseren Blick zu geben. Sein Schwanz hängt zwischen seinen Schenkeln, verborgen unter dem Slip, aber dennoch massiv. Marks Atem und Lippen liebkosen ihn durch die weiche Baumwolle, was ihn praktisch unmöglich macht zu zügeln. Meister Divino sieht ihn zittern, sehnt sich danach, ihn zu sehen. So nah und doch so fern ist die eigentliche Gefangenschaft. Nicht der Käfig oder Ketten oder Fesseln. Der Junge Mark sehnt sich danach, Fleisch an Fleisch mit seinem Meister zu sein. Je mehr Divino sich beherrscht, desto verzweifelter wird Mark. Für den Meister gibt es nichts Schöneres, als seinen Neffen in Brunst zu sehen, um seinen Schwanz zu flehen, danach brennend, seinen Zweck erfüllt zu haben.